Fasten zur Stärkung armer Frauen
Unter dem Motto „Teilen macht stark" hat die Katholische Frauenbewegung Österreichs am Aschermittwoch ihre Aktion Familienfasttag gestartet. Gesammelt wurde bei Gottesdiensten und Fastensuppenessen. Aber auch 28.000 Sparwürfel für das persönliche Fastenopfer während der vorösterlichen Fastenzeit wurden verteilt. Die kfbö hofft, dass diese in den Kartagen noch fleißig mit Spenden gefüllt werden.
Nirmala Mandal braucht Hilfe aus Österreich
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs gründete 1958 die Aktion Familienfasttag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt. Als Zeichen der Solidarität mit hungernden Menschen wurde nur eine Suppe oder eine einfache Speise gegessen und das dadurch ersparte Geld für Hilfsprojekte gespendet. Heute wird mit den Spenden dort geholfen, wo Frauen mit ihren Familien durch Ungerechtigkeit und Naturkatastrophen in Not geraten, wie z.B. Nirmala Mandal, eine arme, kastenlose Frau aus Indien. Sie bittet auf tausenden Plakaten, die mit Unterstützung führender Plakatierungsunternehmen, wie Gewista und Epamedia, vor allem in den Landeshauptstädten affichiert wurden, um Spenden für die Aktion Familienfasttag. Nirmala Mandals Ernte reicht nicht aus, um die Familie zu ernähren. Lange Dürrezeiten und darauf folgende sintflutartige Regenfälle zerstören immer wieder fast zur Gänze ihr Feld. Verseuchtes Trinkwasser und mangelnde Sanitäreinrichtungen führen zu schweren Krankheiten und zum Tod vieler Kinder. Nirmala Mandal möchte alles tun, um diese Situation zu überwinden. Sie hofft auf Ihre Spende.





