Die Katholische Frauenbewegung Österreichs lädt in der Fastenzeit zum Teilen mit notleidenden Menschen ein. Spenden Sie als Zeichen der Solidarität für Projekte, die Frauen in Asien und Lateinamerika ermächtigen. So stärken Sie Frauen, ihre Probleme selbst zu meistern und für sich und ihre Familie eine Verbesserung der Lebenssituation zu bewirken.
Die Aktion Familienfasttag wurde 1958 zur Bekämpfung des Hungers in der Welt gegründet. Heute stillt sie den Hunger nach Gerechtigkeit. 2006 sollen Projekte im Ausmaß von zwei Millionen Euro unterstützt werden, um Frauen Schutz vor Gewalt, Hilfe bei der Durchsetzung von Rechten, Existenzsicherung, Bildung, Eigenständigkeit und ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Ihre Spende schafft Kraft, um Gewalt, Unrecht und Armut zu überwinden!
- 10 Euro erschließen kastenlosen Frauen
in Indien Informationen über ihre Rechte. - 30 Euro sichern die Existenz einer
philippinischen Familie für ein halbes Jahr.
Beteiligen Sie sich bitte an dieser Aktion in Ihrer Pfarre oder
überweisen Sie direkt auf
PSK 1,250.000
Erlagscheine liegen in allen Postämtern auf, oder benutzen Sie "www.meinespende.at".
F.d.R: Eleonore Bayer - Pressereferentin der kfbö
Tel: 0664 321 89 36
E-mail: eleonore.bayer@kfb.at
Teilen baut Brücken der Gerechtigkeit
Aktion Familienfasttag stärkt Frauen für Schritte aus Isolation und Armut.
Wir erleben es täglich: Unsere Welt ist geteilt in Junge und Alte, in Großes und Kleines, in Wichtiges und Unwichtiges, in Arme und Reiche, in Ost und West, in Nord und Süd. Es gibt Menschen, die sich Gehör verschaffen und welche, die niemand beachtet. Es gibt Recht und Unrecht. Es gibt eine Erste und eine Dritte Welt.....
Vielen von uns ist die Ungerechtigkeit dieses „Teilens" und auch der Auftrag, ihr entgegenzuwirken, mehr oder weniger bewusst.
Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung versucht seit fast einem halben Jahrhundert diesem „unseligen Teilen" ein anderes entgegenzusetzen, ein Teilen, das nicht getrennt sein meint, sondern teilhaben lassen. Was ich besitze, behalte ich nicht gänzlich für mich, ich gebe davon weiter. So kann der Zustand des Geteiltseins überwunden werden, können Brücken der Gerechtigkeit entstehen. Die Gräben sind noch tief. Es braucht die Kraft vieler, sie überwinden zu helfen.
Die Anzahl der Projektansuchen steigt stetig, während knapper werdende Spendeneingänge in den letzten Jahren uns zwingen, die Mittelverteilung zu reduzieren.
Ich danke Ihnen allen, die Sie immer wieder Ihre Spende, Ihre Zeit, Ihre Kreativität und Ihre Kraft in die Aktion Familienfasttag einbringen und damit Teilen mit benachteiligten Menschen in die Tat umsetzen. Ich hoffe, dass wir auch heuer wieder mit Ihnen rechnen dürfen und bitte um Ihre Unterstützung.
Gehen wir auch in diesem Jahr wieder mutig vorwärts, im Gleichschritt mit unseren Schwestern in den armen Ländern des Südens. Machen wir sie stark für Schritte aus der Isolation, Schritte nach vorne, Schritte in ein neues Leben.
Margit Hauft
Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs
Hoffnung auf Veränderung schaffen
Aktion Familienfasttag eröffnet Wege für ein Leben in Sicherheit und Würde
Die Menschheit steht am Beginn des 3. Jahrtausends. Technische und geistige Errungenschaften, die das Leben sicherer und bequemer machen sollen und vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar schienen, sind heute selbstverständlich. Und dennoch gibt es vor allem in den Ländern des Südens noch immer eine zum Himmel schreiende Not, Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Besonders betroffen sind Kinder, Frauen und alte Menschen.
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs nimmt dies nicht als unveränderbar an und setzt mit der Aktion Familienfasttag, die es bereits seit 1958 in unserem Land gibt, ein deutliches Zeichen gegen Elend und Leid, für ein Leben aller Menschen in Sicherheit und Würde.
„teilen macht stark" lautet das diesjährige Motto der Aktion Familienfasttag. Jeder Cent, jeder Euro, der für diese Aktion gegeben wird, schafft Hoffnung auf Veränderung für Menschen - vor allem Frauen -, denen ein Entrinnen aus dem Kreislauf des Elends aus eigenen Kräften zumeist unmöglich ist. Versetzen wir uns in die Lage dieser Mitmenschen und sind wir dankbar, dass wir die Gebenden sein können. So bitte ich um Ihr Gebet für die Notleidenden, aber ebenso um Ihre offenherzige Gabe. Teilen macht stark!
Gott, unser aller Vater, vergelte es Ihnen!
+ Dr. Ludwig Schwarz SD
Bischof von Linz
Referent für Entwicklungsförderung in der Österreichischen Bischofskonferenz