Mittwoch 13. Dezember 2017

EntscheidungsträgerInnen zur Rechenschaft ziehen

Die Frauensolidarität setzt sich für das Aufzeigen fehlender sozial- und arbeitsrechtlicher Mindeststandards sowie eine Bewusstseinsschaffung über den gesamtwirtschaftlichen Beitrag von Frauen ein. Bei internationalen Protestaktionen – wie der Unterschriftenaktion gegen Lohnsklaverei in indischen Spinnereien – solidarisieren wir uns gegen die weltweiten und zunehmenden Arbeitsrechtsverletzungen von Frauen sowie den Abbau bestehender Rechte. Das Aufzeigen von Missständen und Forderungen von Partnerinnen des globalen Südens ist dabei ein wichtiges und unterstützenswertes Instrument. EntscheidungsträgerInnen in Politik, Wirtschaft und Gewerkschaft müssen zur Rechenschaft gezogen werden, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

 

Claudia Dal-Bianco, Frauensolidarität

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

Pressephotos der Vorsitzenden

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