Sunday 19. May 2013
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Sehnsucht nach Gerechtigkeit

Katholische Frauenbewegung sammelte 2011 rund 2,3 Millionen für Projekte der Aktion Familienfasttag

„Es ist unsere ewige Sehnsucht, mehr Gerechtigkeit zu schaffen, mehr zu teilen anstatt alles zusammenzuraffen. Und dieser berechtigten Sehnsucht haben sich viele Menschen verschrieben. ... Diesen Gedanken, dem sich die Katholische Frauenbewegung und das symbolische Fastensuppenessen widmen, möchte ich zu hundert Prozent unterstützen.“

So formulierte Bundespräsident Dr. Heinz Fischer seine Verbundenheit mit der Katholischen Frauenbewegung anlässlich des Benefiz-Suppenessens am 16. März 2011. Denn immer noch leben zu viele Menschen in großer Armut, haben kaum Zugang zu Bildung und Ressourcen und wissen vielfach über ihre Rechte nicht Bescheid. Zwei Drittel der Leidtragenden sind Frauen und Mädchen.

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Rekordergebnis der Aktion Familienfasttag 2010

Die Katholische Frauenbewegung veröffentlicht den Jahresbericht der Aktion Familienfasttag, die 2010 fast 2,4 Millionen Euro für frauenspezifische Entwicklungsprojekte in Ländern des Südens ergeben hat.

Es ist die älteste Initiative in Österreich für frauenbezogene Entwicklungszusammenarbeit. Seit 1958 sammelt die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) zum "Familienfasttag" Spenden für Entwicklungsprojekte, die Frauen stärken. Ob Bildung (z.B. Wirtschaftskompetenz, Alphabetisierung), Gesundheit (z.B. reproduktive Gesundheit, Hygiene) oder Ernährungssicherheit: Mehr als 100 Entwicklungsprojekte mit den verschiedensten Schwerpunkten in Ländern des Südens unterstützt die Aktion Familienfasttag.

Teilen stärkt Frauen im Überlebenskampf

ÖsterreicherInnen spendeten 2,3 Millionen Euro für Aktion Familienfasttag - Katholische Frauenbewegung veröffentlicht Finanz- und Tätigkeitsbericht über ihre entwicklungspolitische Arbeit im Jahr 2009.

Jahresbericht 2008

2,2 Millionen Euro für benachteiligte Frauen gespendet

01.12.2009
Katholische Frauenbewegung Österreichs veröffentlicht Bericht über Aktion Familienfasttag 2008 - Traditionsreiche Solidaritätsaktion für Entwicklungsförderung trotzt Wirtschaftskrise erfolgreich
Früchste des Teilens / KFB Jahresbericht 2007

Erfolgreiche Bilanz der Aktion Familienfasttag


Katholische Frauenbewegung Österreichs veröffentlicht Bilanz und Dokumentation über Feiern der 50. Aktion Familienfasttag - Neu gestaltete Homepage www.teilen.at bietet umfassende Informationen über Österreichs älteste Initiative für frauenspezifische Entwicklungszusammenarbeit

 

Die österreichische Bevölkerung lässt benachteiligte Frauen in den armen Ländern des Südens nicht im Stich. Mehr als 80 Millionen Euro wurden in den vergangenen 50 Jahren im Rahmen der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs für Frauenförderungsprojekte in Asien und Lateinamerika gespendet. Mehr als 2,3 Millionen Euro wurden durch die 50. Aktion Familienfasttag im Jahr 2007 aufgebracht. Damit konnte im Jubiläumsjahr 2007 das Spendenergebnis um mehr als 70.000 Euro gesteigert werden. 101 Projekte, die Frauen Bildung, Erwerbstätigkeit, Einkommen, Existenzsicherung, Eigenständigkeit und Menschenwürde erschließen, wurden damit finanziert.
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ruft seit 1958 alljährlich in der vorösterlichen Fastenzeit die Bevölkerung zum Teilen mit benachteiligten Menschen auf. Unter dem Motto „Teilen macht stark" wird vor allem bei Gottesdiensten und Fastensuppenessen für Frauenförderungsprojekte in Asien und Lateinamerika gesammelt. Spenden können auch direkt auf das PSK-Konto 1,250.000 überwiesen werden.

Auf der neu gestalteten Homepage www.teilen.at sind umfassende Informationen über Österreichs älteste Initiative für frauenspezifische Entwicklungszusammenarbeit zu finden. Dort gibt unter dem Titel „Die Früchte des Teilens" ein Kurzbericht über die 50. Aktion Familienfasttag einen raschen Überblick.

 

Ausführliche Berichte über die vielfältige Gestaltung dieses Jubiläums - vom Symposium über Benefiz-Suppenessen bis zum Besuch zahlreicher ProjektpartnerInnen - sind im Tätigkeits- und Finanzbericht zu finden. Beide Berichte sind zum Downloaden bereit, können jedoch auch direkt bei der kfbö bestellt werden: Katholische Frauenbewegung Österreichs, Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag, Spiegelgasse 3,1010 Wien, Tel.: 01/51 552 DW 3697, E-Mail: teilen@kfb.at

Ehrenamliche erbringen Millionen Euro

78 Millionen Euro für Entwicklungsförderung sammelten freiwillig und unentgeltlich Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ­ Staatliche Anerkennung gefordert - Erfolgreiche Bilanz der Aktion Familienfasttag

 


Durch den Einsatz von tausenden ehrenamtlich tätigen Frauen wurden heuer mehr als 2,3 Millionen Euro für die 50. Aktion Familienfasttag gesammelt. Seit der Gründung dieser ältesten österreichischen Initiative für frauenspezifische  Entwicklungsförderung wurden insgesamt mehr als 78 Millionen Euro für Frauenförderungsprojekte in Asien und Lateinamerika aufgebracht. Die Katholische Frauenbewegung dankt anlässlich des Internationalen Tags der Freiwilligen am 5.Dezember 2007 allen unentgeltlich tätigen UnterstützerInnen, die durch ihren Einsatz Solidarität mit benachteiligten Menschen konkret zum Ausdruck bringen. Neuerlich fordert sie eine staatliche Anerkennung und Aufwertung ehrenamtlicher Arbeit in der Kirche und der Entwicklungsförderung.

"Das ehrenamtliche Engagement tausender Frauen in Österreich für die Entwicklungsförderung wird bei den öffentlichen Ehrungen von Freiwilligen leider allzu oft vergessen", bedauert kfbö-Vorsitzende Margit Hauft.  "Aber auch das unentgeltliche Engagement unserer Mitglieder für die Gestaltung eines lebendigen Pfarrlebens wird zu wenig öffentlich anerkannt. Seit Jahren fordert die kfb eine staatliche Anerkennung und Aufwertung ehrenamtlicher Arbeit in der Kirche  und der Entwicklungsförderung. Deshalb möchte wir heute ganz besonders jenen Frauen danken, die tausende Gratisarbeitsstunden in diesen Bereichen leisten. Sie wissen, dass  ehrenamtliche Arbeit in vielfältiger Ausgestaltung in Kirche und Gesellschaft lebensnotwendig und unverzichtbar ist."
Die mit dem Österreichischen Spendengütesiegel ausgezeichnete Aktion Familienfasttag wurde 1958 von der Katholischen Frauenbewegung Österreichs zur Bekämpfung des Hungers in der Welt gegründet. Heute stillt sie durch die Förderung von Frauenprojekten den Hunger nach Gerechtigkeit. Die Mitglieder der kfb veranstalten in den katholischen Pfarren des Landes in der vorösterlichen Fastenzeit traditionsgemäß Fastensuppenessen, deren Reinertrag der Aktion Familienfasttag zugute kommt. Sie organisieren aber auch Haussammlungen und entwicklungspolitische Bildungsangebote.

 

Ehrenamt spart Verwaltungskosten

 

Durch das ehrenamtliche Engagement können die Kosten für Verwaltung und Durchführung der Aktion Familienfasttag sehr niedrig gehalten werden. Unter dem Titel "Die Früchte des Teilens" hat die Katholische Frauenbewegung Österreichs einen Kurzbericht sowie einen umfassenden Finanz- und Tätigkeitsbericht über die Aktion Familienfasttag 2006 veröffentlicht. Beide Berichte und viele weitere Informationen können Sie downloaden.


Die Berichte  können auch als Broschüre bestellt werden: Referat für Entwicklungspolitik ­ Aktion Familienfasttag  der kfbö, Spiegelgasse 3, 1010 Wien, Tel: 01/51552 DW 3110, E-Mail: teilen@kfb.at

 

Teilen stärkt arme Frauen

Erfreuliche Bilanz der Aktion Familienfasttag 2005 der Katholischen Frauenbewegung - ÖsterreicherInnen spendeten 2,2, Millionen Euro zur Förderung von Frauenprojekten in Asien und Lateinamerika um Armut nachhaltig zu bekämpfen

Jahresbericht 2011

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Jahresbericht 2010

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Jahresbericht 2009

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Jahresbericht 2008

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Jahresbericht 2007

 
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Jahresbericht 2006

 
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1010 Wien, Spiegelgasse 3/II, Tel: +43(0)1 / 51 552-3697, Fax: +43(0)1 / 51 552-3764, E-Mail: teilen@kfb.at
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