Wirtschaftskammerpräsident Leitl spendet 5.161,- Euro an die Aktion Familienfasttag
Er werde die Spendensumme des Abends verdoppeln, kündigte Leitl vor den zahlreichen prominenten Gästen des Suppenessens an. Die traditionelle Benefiz-Veranstaltung für die Aktion Familienfasttag fand 2012 erstmals im Haus der Wirtschaft in der Wiedner Hauptstraße statt. 4.839,- Euro wurden an diesem Abend von den Gästen aus Politik, Kirche und Wirtschaft gespendet. Diese Summe verdoppelte Präsident Leitl und rundete sogar auf 10.000,- Euro auf.
10.000 Euro für Frauen in Asien und Lateinamerika
„Ich bin stolz, dass wir das Benefizsuppenessen der Aktion Familienfasttag heuer in unserem Haus zu Gast hatten“, freute sich Präsident Christoph Leitl bei der Scheckübergabe am 21. März 2012. „Starke Frauen können viel bewegen. Darum freue ich mich, dass wir das Spendenergebnis des Benefizabends verdoppeln können, sodass es eine stattliche Summe von 10.000 Euro ergibt. Die Projektpartnerinnen in Asien und Lateinamerika werden den Wert der Spendengelder durch ihren persönlichen Einsatz und ihr Engagement weiter vermehren.“
teilen macht stark
kfb-Vorsitzende Margit Hauft nahm die freundliche Spende der Wirtschaftskammer Österreich gerne an. „Nur dank unserer starken Partnerinnen und Partner hier in Österreich können wir Frauen in Asien und Lateinamerika stärken“, unterstrich sie die Bedeutung der Aktion Familienfasttag. „Denn unser Motto lautet nicht umsonst: teilen macht stark!“
Trainings für Mikrokreditnehmerinnen
Die Aktion Familienfasttag unterstützt mehr als 100 Projekte in Asien und Lateinamerika. Unter anderem erhalten Mikrokreditunternehmerinnen auf den Philippinen Weiterbildung und Trainings, damit sie ihre Geschäftsidee erfolgreich umsetzen können. Mit dem Gewinn ihres Kleinstunternehmens erhalten sie dann ihre Familie, sorgen oft für eine Ausbildung ihrer Kinder und verbessern die Lebensumstände im Land. Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung hat sich auf die Stärkung und Förderung von Frauen in Ländern des Südens spezialisiert. Ihre Projektpartnerinnen setzen sich für mehr Gerechtigkeit, Bildung, Gesundheit und Nahrungsmittelsicherheit dort ein, wo die Lebensumstände besonders schwierig sind.





