Friday 18. May 2012

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ist eine kirchliche Laienorganisation im Rahmen der Katholischen Aktion. 1947 am Fest Christi Himmelfahrt wurde in Maria Plain bei Salzburg die Gründung der kfbö beschlossen. Ihre Wurzeln reichen zurück bis zu der 1906 initiierten Katholischen Frauenorganisation.

 

Der Organisationsaufbau der kfbö entspricht den Strukturen der Kirche in Österreich:

  • Pfarre
  • Dekanat
  • Vikariat
  • Diözese
Rechtsträger aller gesamtösterreichischen Aktivitäten ist der Verein Katholisches Frauenwerk in Österreich. Sein Vorstand ist ident mit dem der kfbö.

Emanzipation der Gehilfinnen


"Wir lassen nicht nach bei unserem Einsatz für eine gleichberechtigte und partnerschaftliche Teilhabe der Frauen am Leben der Kirche und der Gesellschaft." Margit Hauft, Vorsitzende der kfbö lässt keine Zweifel aufkommen, dass die Katholische Frauenbewegung selbstbewusster Teil der Kirche und nicht unbegrenzt einsetzbare Hilfstruppe des Pfarrers und der Pfarrgemeinde ist. Die Mitglieder der kfb wollen als getaufte und gefirmte Christinnen das Leben in der Kirche gestalten und als Partnerinnen ernst genommen werden. Diese Emanzipation der Frauen in der Kirche ist ein mühsamer und langwieriger Prozess, der noch nicht beendet ist.

 

Werk der Priester


Kirchliche Frauenarbeit wurde über Jahrzehnte von den Frauenseelsorgern geprägt. Die Priester wollten über die Frauen eine christliche Erziehung der Kinder erreichen, christliche Werte stärken, den Verfall der Sittlichkeit entgegenwirken und die Ehen stabilisieren. Mit diesem Ziel wurde bereits 1906 in Österreich die Katholische Frauenorganisation (KFO) initiiert, deren Schwerpunkt vor allem im caritativen Engagement und in der Aus- und Weiterbildung von Frauen lag.
1938 wurde diese Organisation von Hitler aufgelöst. Die Referate für "Frauenseelsorge" in verschiedenen Diözesen versuchten unmittelbar nach Kriegsende die kirchliche Frauenarbeit neu zu organisieren.

 

Schlagkräftiges Instrument
Die Österreichische Bischofskonferenz strebte eine gesamtösterreichische Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Frauenbewegungen der einzelnen Diözesen an.
Diese sollte in der Phase des Wiederaufbaus nach Kriegsende - wie dies der damalige Referent für Frauenfragen in der Bischofskonferenz, der Salzburger Fürsterzbischof Dr. Andreas Rohracher, formulierte - ein "schlagkräftiges Instrument sein, durch das im privaten und öffentlichen Leben und auch in der Gesetzgebung (Jugend-Schul-Ehegesetze) zum Wohl der österreichischen Frauen und damit des ganzen Volkes die christlichen Grundsätze wahrer Sittlichkeit durchgesetzt werden können."
Im Wallfahrtsort Maria Plain bei Salzburg fand im Mai 1947 die Gründungsversammlung statt. Die Mittelschullehrerin Dr. Berta Wolf wurde die erste Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Sie definierte die Rolle der christlichen Frau als "Gehilfin" des Mannes, der Kinder, aller Menschen.

 

Dr. Berta Wolf, 1.Vorsitzende der kfbö, 1947:
"Gehilfin, Ergänzung ist sie, die zweite Hälfte des Menschen, ohne sie gibt es keine Vollendung. Wenn der Mann die Krone der Schöpfung ist, so ist die Frau die Krone des Mannes."

 

Blick über den Kirchenzaun
Ihre Nachfolgerin Prof. Herta Pammer - von 1957 bis 1978 kfbö-Vorsitzende - vertrat bereits ein wesentlich emanzipierteres Frauenbild. Zielstrebig und selbstbewusst leitete sie die kfbö, sah im Frauenseelsorger, dem sogenannten geistlichen Assistenten, einen Ratgeber, entschied aber letztlich meist eigenständig. Pammer suchte den Dialog mit der Bischofskonferenz, scheute aber auch nicht die Konfrontation. Sie setzte sich für eine vielseitige Weiterbildung der Frauen durch die kfb ein und prägte die österreichische Entwicklungsförderung. Mit der Gründung der Aktion Familienfasttag im Jahr 1958 animierte Pammer die kfb-Mitglieder über den eigenen Kirchenzaun zu schauen, sich mit der Situation der Frauen in aller Welt auseinanderzusetzen.

 

Prof. Herta Pammer:
"Bildung ist wichtig. Plaudern brauchen wir nicht. Soll schon etwas Ernstes werden."

 

"Der Aufruf zum Teilen, zur weltweiten Solidarität hat die kfb grundlegend geändert", erinnert sich Dr. Inge Loidl, die von 1978 bis 1987 die Geschicke der kfbö leitete. "Die Frauen gewinnen damals wie heute durch die begleitenden Bildungsmaßnahmen nicht nur an Wissen, sondern auch an Verantwortung. Denn jede Gruppe wird ermuntert, diese Aktion zu unterstützen. Da wird nicht nur Kreativität verlangt, sondern auch die Selbständigkeit gefördert."

Offen für vielfältige Aktivitäten
Neben der Entwicklungsförderung gibt es aber eine Fülle von Aktivitäten der kfb-Gruppen in den Pfarren. Dr. Inge Loidl setzte sich energisch bei unzähligen Pfarrbesuchen dafür ein, dass die Frauen selbst ihr Gruppenprogramm bestimmen sollten und nicht der Pfarrer. "Das war eine wichtige Entwicklung in der kfb, dass die Frauen erkannt haben, sie selbst sind Kirche. Die kfb hat hier eine wichtige Bildungsarbeit geleistet."
Der Erfolg der kfb beruht nach Ansicht der ehemaligen Vorsitzenden darauf, "dass sie so offen ist. Während die einen in ihrer Gruppe Erziehungsprobleme diskutieren, konzentrieren sich andere auf Liturgiegestaltung, informieren sich über gesunde Lebensformen, turnen, feiern, wandern miteinander."

 

Politisch aber unabhängig von Parteien
Dr. Inge Loidl unterstreicht vor allem auch die parteipolitische Unabhängigkeit: "Wir haben nie gesagt, diese oder jene Partei soll eine Frau wählen, sondern stets: ‚Geht zur Wahl!' Jede Frau soll die Programme der einzelnen Parteien studieren und selbst entscheiden. Wichtig war uns nur, dass sie sich dabei von niemand - auch nicht vom Mann - beeinflussen lässt."

 

Dr. Inge Loidl:
"Das war eine wichtige Entwicklung in der kfb, dass die Frauen erkannt haben, sie selbst sind Kirche."

 

Fraueneinheitsbild aufbrechen
Loidls Nachfolgerin, Ingrid Klein, von 1987 bis 1999 kfbö-Vorsitzende, wurde nicht müde, das vorherrschende traditionelle, viele Frauen belastende, kirchlich oft auch noch marianisch überhöhte Fraueneinheitsbild aufzubrechen. Sie setzte sich dafür ein, dass in den kfb-Gruppen Frauen mit unterschiedlichsten Biographien und in verschiedenen Lebenssituationen respektiert und die Vielfalt der Lebensformen in ihrem Reichtum, aber auch in ihren Fragen und Schwierigkeiten ernst genommen werden. Die unter ihrer Leitung im Rahmen eines Basisdiskussionsprozesse neu formulierten Leitlinien der kfbö sind Ausdruck dieser gelebten Vielfalt und des Engagements der kfb-Frauen in Kirche und Gesellschaft.

 

Ingrid Klein:
"Die kfbö muss stets Botschafterin des Evangeliums und Anwältin der Menschen, vor allem der Frauen, sein. Sie muss sich stets sorgen um eine Balance zwischen Hände falten und Mund aufmachen, denn Gottes-Dienst und politisches Engagement sind in gleicher Intensität und gegenseitiger Befruchtung zu leisten".

 

Von der Helferin zur Partnerin
Margit Hauft, seit 2000 Vorsitzende der kfbö, ruft angesichts der Jahrtausendwende zur Besinnung auf die Wurzeln der kfb, zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf. Sie appelliert an die kfb-Frauen, das Gestern zu erkennen, das Heute zu sehen und das Morgen zu gestalten. Ihr ist bewusst, dass die Wirksamkeit des schon jetzt großflächigen Engagements der Frauen in der Kirche weitgehend davon abhängen wird, "ob es gelingt, vom Helferin sein zu einer respektierten Partnerschaftlichkeit zu gelangen". Denn das Ziel der kfb ist und bleibt eine gleichberechtigte und partnerschaftliche Teilhabe der Frauen am Leben der Kirche und der Gesellschaft.

 

Margit Hauft:
"Wenn es gelingt, aus der Sammelbewegung der Gründerzeit über die Phase des extremen pfarrlichen Engagements zu einer noch spürbaren Bewegung für die Frau - für die Kirche - für die Gesellschaft zu werden, dann ist mir um den Fortbestand der kfb nicht bange."

Geschichte im Detail


1947 Gründung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs
Bei der ersten gesamtösterreichischen Tagung von Verantwortlichen der Frauenarbeit aus den Diözesen am Fest Christi Himmelfahrt im Wallfahrtsort Maria Plain bei Salzburg
1948 Gründung des "Vereins Katholisches Frauenwerk in Österreich" (KFWÖ) in Salzburg, der Rechtsträger aller gesamtösterreichischen Aktivitäten ist.
Erste gesamtösterreichische Sommerstudientagung am Dürnberg bei Hallein zum Thema: "Die religiöse Gegenwartslage und die Aufgaben der Frau in Familie, Beruf und öffentlichem Leben" .
1949 Erste gesamtösterreichische Frauenwallfahrt nach Mariazell
bis 1964 jedes Jahr, jeweils verbunden mit Vorstandssitzung der kfbö und Vollversammlung des KFWÖ
1952 Delegiertentagung der kfbö am Vortag des Katholikentages in Wien
Resolutionen zu Familie, Beruf, Bildung und Würde der Frau
Gründung der Zeitschrift "Führungsblatt" zur Weiterbildung der Mitarbeiterinnen
1954 Außerordentliche Vollversammlung beschließt Leitfaden als Grundlage der Arbeit in der kfb
1957 Milieumäßige Spezialisierung durch Bildung von Arbeitskreisen für bäuerliche, für industrielle und für städtische Welt.
1958 Erster Familienfasttag gegen Hunger und Not in Entwicklungsländern, weltweit erste Hungeraktion einer katholischen Organisation
1964 Beschluss über Bildungsplan der kfbö
1966 Delegiertenwallfahrt nach Mariazell unter dem Motto: "Ihr sollt meine Zeugen sein - Die Frau in der Kirche nach dem Konzil" mit 1500 Teilnehmerinnen
1967 Reform des Arbeitskreises "Industrielle Welt" in "Frau im Industriebetrieb" Enge Zusammenarbeit mit Betriebsseminar in Linz
1968 Erster gemeinsamer Studientag von Katholischer Frauenbewegung und Katholischer Männerbewegung zum Thema "Mann und Frau in Kirche und Gesellschaft"
1971

Eingabe an den Vatikan, bei Verlautbarungen auch die Frauen als Adressatinnen zu nennen

1972 Beteiligung am Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen
Teilnahme am Österreichischen Synodalen Vorgang
Eingabe an die Bischofskonferenz zum Motu proprio "Der Weg zum ständigen Diakonat und Priestertum"

1973 Gründungsmitglied der überdiözesanen Arbeitsgemeinschaft für Gastarbeiter
1974 Unterstützung des Volksbegehrens der "Aktion Leben" gegen Fristenlösung
1978 30 Jahre Katholische Frauenbewegung - Festakt und Ausstellung in Wien
1980 Studientag "Feminismus - eine Herausforderung für Mann und Frau" gemeinsam mit Katholischer Männerbewegung Österreichs
1983 Arbeitstagung "Frau in Kirche und Gesellschaft" im Bildungshaus Puchberg bei Wels als Vorbereitung auf den Österreichischen Katholikentag, in dessen Rahmen ein Frauenfest am Platz Am Hof sowie die Ausstellung "Frauenkunst" in Wien stattfinden.
Beginn regelmäßiger Treffen mit katholischen Frauenorganisationen aus Deutschland, Schweiz und Südtirol.
Gewalt gegen Frauen wird Schwerpunktthema
1984 Selbstbewusstseins-Seminare werden auf gesamtösterreichischer Ebene eingeführt Österreichische Pastoraltagung über "Frau -Partnerin in der Kirche" in Wien
1985 Faltblatt "Was können Frauen in der Kirche tun?"
Gründung des Arbeitskreises "Frauenliteratur"
Konstituierung des Arbeitskreises "Alleinerziehende" gemeinsam mit Katholischem Familienwerk
Beschäftigung mit Themen der Gentechnologie
1986 Feministische Theologie - Seminar mit Institut für Pastoraltheologie der Universität Wien
1987 40 Jahre kfbö - 10.000 Frauen aus allen Diözesen feiern in Salzburg. Mit der Kollekte wird der finanzielle Grundstein für den ökumenischen Verein "Tamar" gelegt, der in Wien eine Beratungsstelle für misshandelte und sexuelle missbrauchte Frauen und Mädchen betreibt.
1988 Menschenwürdige Asyl - und Flüchtlingspolitik - Erklärung zum 50. Jahrestag der Reichskristallnacht
Literaturausstellung "Frauen suchen ihre Zeit" in Wien
1990 Faltblatt "Frauen in der Kirche" gemeinsam mit katholischen Frauenorganisationen in Deutschland, Schweiz und Südtirol
Eröffnung des Leitlinienprozesses
1991 Seggauberger Herausforderungen - Bei der Sommerstudientagung im steirischen Bildungshaus Seggauberg verabschiedeter Forderungskatalog zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
"kfb im Gespräch" - 70 Punkte zur Diskussion künftiger Leitlinien in den Gruppen
1992 Auswertung von 2000 Rückantwortebögen aus Diskussionsprozess
1993 Beschluss und Kongress der kfbö zu neuen Leitlinien
Forderungskatalog zur Anerkennung und Aufwertung ehrenamtlicher Tätigkeiten
1994 Positionspapier zur Gentechnologie
Sozialpolitischer Forderungskatalog
1995 Brief an den Papst - Antwortschreiben auf Meditation des Papstes über "Genius der Frau"
1996 Statio bei "Wallfahrt für Österreich" über "Ansehen und Würde der Frau"
1997 50 und kein bisschen leise! - Jubiläumsfest in Salzburg mit Präsentation der konkreten Umsetzung der Leitlinien
Unterstützung des Frauenvolksbegehrens
1998 Brot und Rosen für Frauenarbeit - Jahresthema zur gerechten Verteilung von Arbeit, Einkommen und Freizeit zwischen Frauen und Männern
FRAUEN-ARBEIT's-LOS - Gemeinsam mit Österreichischer Bischofskonferenz veranstaltete Fachtagung zum "Dialog für Österreich" in Linz
Zulassung von Frauen zum ständigen Diakonat -
Fachtagung zum "Dialog für Österreich" in Innsbruck
1999 Erstmals "Stundenbuch" zur Aufzeichnung von unbezahlter Frauenarbeit in der Kirche
2000 Zukunft braucht Vergangenheit - Jahresthema über Zusammenleben der Generationen und Wertewandel
2001 Alles umsonst? - Kampagne zur Aufwertung des Ehrenamtes anläßlich des Internationalen Jahres der Freiwilligen
2002 kfbö Pfarrgemeinderatskampagne unter dem Titel:ZU MUT UNG - Gesucht: Mutige Pfarrgemeinderätinnen" - Postkartenaktion
„Frauen feiern Liturgie" Tagung zur Liturgiereform aus Frauensicht in Linz
„Familienmanifest" wird von kfbö veröffentlicht
1. Sensibilisierungsreise nach Lateinamerika, Nicaragua
Aktion Familienfasttag erhält das österreichische Spendengütesiegel
2003 kfbö initiiert Maßnahmenkatalog für weltweites Engagement der Kirche gegen sexuelle Verbrechen an Frauen im Krieg
Teilnahme an der internationalen Jahreskonferenz von WIDE (women in developement europe) in Wien
kfbö fordert Reform der Zulassungsbedingungen zu kirchlichen Weiheämtern

2004Postkartenaktion zur EU-Erweiterung „Gestalten wir gemeinsam Europa!"
Teilen mit Katastrophenopfern ProjektpartnerInnen in Südindien und Sri Lanka von Erdbeben schwer getroffen. Soforthilfe aus Mitteln der Aktion FFT wird zur Verfügung gestellt
2005Sensibilisierungsreise auf die Philippinen
kfbö fordert frauenpolitischen Beirat zur Aktivierung der Frauenpolitik und Einführung einer Frauenverträglichkeitsprüfung zur Bekämpfung wachsender Frauenarmut
2006 ANDANTE - Europäische Allianz Katholischer Frauenverbände unter Beteiligung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs gegründet
"Bibel in gerechter Sprache" erscheint - ein ökumenisches Projekt, das auch von der kfb finanziell unterstützt wurde.
Anwaltschaftsarbeit im Bereich der Blumenkampagne zum Kauf von fairen Blumen.
2007

1. Rückaustausch zur Sensibilisierungsreise, Einladung einer Gruppe philippinischer Projektpartnerinnen
50. Aktion Familienfasttag 85 Millionen Euro wurden seit 1958 für Projekte in Asien und Lateinamerika gespendet.
Symposium zur 50. Aktion Familienfasttag „Von der Entwicklungshilfe zum Empowerment - Zukunftsstrategien einer frauengerechten Entwicklungszusammenarbeit"

60 Jahre kfbö - Frauenfest in und um den Salzburger Dom
Forderungen an Kirche und Staat für ein frauengerechtes Leben - Geburtswünsche der kfbö

 

 2008

 "die Kraft ist weiblich" - Dokumentation über das Jubiläumsfest "60 Jahre kfbö" erschienen.

"Geistkraft Gottes atme in uns" - neue Novene sowie Text- und Liedersammlung über den heiligen Geist und über Ruah, die Geistkraft Gottes, veröffentlicht.

"Berufen zum Ehrenamt" Dieses Jahresthema regt die Auseinander-setzung mit dem unbezahlten Engagement in Kirche und Gesellschaft an.

Häusliche Gewalt nicht tabuisieren. Kampagne zur Nutzung der Frauenhelpline anlässlich der internationalen Initiative "16 Tage gegen Gewalt an Frauen".

 

2009Globale Solidarität gegen Frauenarmut notwendig. Appell an Bundesregierung anlässlich des Internationalen Frauentages

Herta Pammer-Preis für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema „Frauen und Entwicklung"

„Verantwortlich leben - Heute gestalten wir das Morgen" Jahresarbeitsschwerpunkt zur Erarbeitung von Zukunftsstrategien

Frauen in der Kirche: berufen-befähigt-beauftragt

Informationsfolder  über Arbeitsmöglichkeiten für Frauen im kirchlichen Bereich veröffentlicht

Gewalt an Frauen weltweit bekämpfen Forderung nach internationalem Engagement und nach mehr Projekten der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit zur Bekämpfung häuslicher Gewalt. Die Aktion Familienfasttag verstärkt ihre Unterstützung für derartige Initiativen der ProjektpartnerInnen in Asien und Lateinamerika.

Frauen fordern Frieden. Wanderausstellung über eine von der Aktion Familienfasttag geförderte Fraueninitiative gegen den Bürgerkrieg in Kolumbien.

 

 2010Benefiz-Suppenessen für die Aktion Familienfasttag auf Einladung von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg.

Christinnen haben nicht zu sexueller Gewalt geschwiegen. Ablehnung einer Pauschalverurteilung der katholischen Kirche

Verantwortlich leben: Gemeinsam auf dem Weg

Wallfahrten zum Thema Schöpfungsverantwortung, Nachhaltigkeit und Klimawandel in ganz Österreich. Veröffentlichung einer Material-sammlung zu diesem Thema.

Quo vadis kfb?  Unter diesem Motto werden in diesem Arbeitsjahr in einem österreichweiten Prozess zeitgemäße frauenspezifische Wege zur Persönlichkeitsentfaltung sowie für das frauen-, sozial- und ent-wicklungspolitische Engagement der Katholischen Frauenbewegung gesucht.

 

 2011 

 

 

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3695, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
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