Frauen der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft und Wissenschaft zeigen auf, wie Partizipation gelingen kann. Den Start macht die kfbö-Vorsitzende Angelika Ritter-Grepl: Sie erläutert, wie sich politische Teilhabe von Frauen auf eine gerechte Gesellschaft auswirkt.
Partizipation ist kein „nice to have“, sondern von fundamentaler Bedeutung für eine Gesellschaft, die Gerechtigkeit zum Ziel hat. Frauen spielen hierbei eine zentrale Rolle. Ihre Perspektive auf gesellschaftliche, soziale oder wirtschaftliche Situationen trägt entscheidend zur Gleichstellung und gesellschaftliche Gerechtigkeit bei.
Anna Raab, stellvertretende Vorsitzende und verantwortlich für die Aktion Familien-Fasttag, gibt Einblicke in die partizipative Arbeitsweise der kfb. Sie zeigt, wie Mitbestimmung und Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Organisation gelebt werden.
Am Beispiel der Kooperation zwischen den Diözesen wird deutlich, wie Partizipation funktionieren kann – ein Ansatz, der sich ebenso in Tagungen, Gremien und im Engagement der kfb-Frauen in den Pfarren vor Ort widerspiegelt. Gemeinsam gestalten sie aktiv ihr Miteinander und setzen ein starkes Zeichen für gelebte Beteiligung.