Mutternacht: Wenn Mutterschaft zur Frage von Gerechtigkeit wird

Die Initiative Mutternacht lädt ein, hinzusehen, zuzuhören und ins Gespräch zu kommen. Im Zentrum stehen die oft unsichtbaren Risiken und Ungerechtigkeiten rund um Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft weltweit. Noch immer sterben täglich hunderte Frauen an vermeidbaren Komplikationen. Die Initiative Mutternacht schafft Bewusstsein schaffen und setzt sich für bessere Gesundheitsversorgung sowie reproduktive Rechte weltweit ein.

Ein Abend mit Film, Gespräch und einem eindringlichen Blick auf globale Realität

Die Initiative Mutternacht lädt ein, hinzusehen, zuzuhören und ins Gespräch zu kommen. Im Zentrum stehen die oft unsichtbaren Risiken und Ungerechtigkeiten rund um Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft weltweit. Noch immer sterben täglich hunderte Frauen an vermeidbaren Komplikationen. Die Initiative Mutternacht schafft Bewusstsein schaffen und setzt sich für bessere Gesundheitsversorgung sowie reproduktive Rechte weltweit ein.

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ist dabei Mitveranstalterin und bringt ihre Perspektive für globale Gerechtigkeit und die Stärkung von Frauen in die Initiative ein.

Der Film: „Die letzte Botschafterin“

Im Zentrum des Abends steht der Dokumentarfilm „Die letzte Botschafterin“ von Natalie Halla. Der Film begleitet die afghanische Botschafterin in Wien, Manizha Bakhtari, die nach der Machtübernahme der Taliban in einer außergewöhnlichen diplomatischen und persönlichen Situation verbleibt: Sie vertritt ein Land ohne anerkannte Regierung – und wird zugleich zu einer der wichtigsten internationalen Stimmen für die Rechte afghanischer Frauen und Mädchen.

Der Film zeigt ihren beharrlichen Einsatz unter schwierigen Bedingungen: politische Isolation, fehlende Anerkennung und massive strukturelle Hindernisse. Besonders im Fokus steht ihr Engagement für Bildung und Selbstbestimmung von Mädchen, etwa durch geheime Bildungsinitiativen. „Die letzte Botschafterin“ verbindet persönliche Nähe mit politischer Dringlichkeit und macht sichtbar, wie eng Frauenrechte, Sicherheit und globale Gerechtigkeit miteinander verbunden sind. (filmladen.at)

Veranstaltung & Diskussion

Im Anschluss an die Filmvorführung folgt ein Gespräch mit Expertinnen aus Medizin, Entwicklungszusammenarbeit und Frauenpolitik, die die Themen des Films global einordnen und vertiefen. Moderiert wird der Abend von Petra Bayr, die auch zu den Mitinitiatorinnen der Plattform Mutternacht zählt.

 

Veranstaltungsinfos

Wann: Samstag, 9. Mai 2026, 17:00 Uhr
Wo: CineCenter Wien
Programm: Film „Die letzte Botschafterin“ + Diskussion mit Expertinnen + Moderation
Eintritt: frei, aufgrund begrenzter Kapazität wird Sitzplatzreservierung empfohlen (Details über Veranstalter/Kino)

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