Samstag 17. November 2018

Teilen macht stark

Aktion Familienfasttag 2006 ermächtigt Frauen in Asien und Lateinamerika ihre Probleme selbst zu lösen und für sich selbst und ihre Familien die Lebenssituation nachhaltig zu verbessern - Katholische Frauenbewegung lädt zum Teilen mit benachteiligten Menschen ein
Die Katholische Frauenbewegung führt in der vorösterlichen Fastenzeit wieder ihre traditionsreiche Aktion Familienfasttag durch. Unter dem Motto "Teilen macht stark" lädt sie die Bevölkerung zum Teilen mit benachteiligten Menschen ein. Als Zeichen der Solidarität soll für Frauenförderungsprojekte in Asien und Lateinamerika gespendet werden. Gesammelt wird bei Gottesdiensten oder Fastensuppenessen. Spenden können aber auch direkt auf PSK 1,250.000 eingezahlt oder online über www. meinespende.at überwiesen werden. Erlagscheine liegen in allen Postämtern auf.

Die Aktion Familienfasttag wurde 1958 zur Bekämpfung des Hungers in der Welt gegründet. Nun stillt diese älteste österreichische Initiative für  frauenspezifische Entwicklungsförderung den Hunger nach Gerechtigkeit. Sie ermächtigt notleidende Frauen Probleme selbst zu meistern und die Lebenssituation der ganzen Familie nachhaltig zu verbessern. So wird der Aufbau von Selbsthilfegruppen für Gewaltopfer in Indien unterstützt. Blumenarbeiterinnen in Kolumbien erhalten Rechtsberatung, Bildungs- und Gesundheitsprogramme. Notleidende Frauen in entlegenen Bergdörfern auf den Philippinen bauen mit Hilfe der Aktion Familienfasttag 2006 eine Weberei zur Existenzsicherung auf. Insgesamt sollen Projekte im Ausmaß von zwei Millionen Euro finanziert werden.

Die Aktion Familienfasttag beginnt am Aschermittwoch, 1. März 2006, mit öffentlichen Fastensuppenessen in den Diözesen Feldkirch und Innsbruck. Traditionell wird der zweite Freitag in der Fastenzeit, der Quatemberfreitag, 10. März 2006, als Familienfasttag begangen. An diesem Tag gibt es als Zeichen der Verbundenheit mit benachteiligten Menschen nur eine Suppe oder eine einfache Speise. In den meisten Pfarren wird am darauf folgenden Sonntag, 12.März 2006, bei den Gottesdiensten das dadurch ersparte Geld für die Aktion Familienfasttag gesammelt. Immer mehr setzt sich jedoch der Brauch durch, während der gesamten Fastenzeit in eigenen Würfeln Geld für die Aktion Familienfasttag zu sparen.

Fastensuppe gibt Frauen Kraft

Ein Markenzeichen der Aktion Familienfasttag sind die Fastensuppenessen in den Pfarren. kfb-Frauen bieten dabei gegen eine Spende köstliche Suppen an. Immer häufiger gestalten aber auch österreichische SpitzenköchInnen , wie. z. B. Johanna Maier, Ulrike Amon-Jell, Evelyn Hammerl, Reinhard Lässer, Maria Reisenberger oder der Stanglwirt in Going Benefizveranstaltungen zugunsten dieser Initiative. Sie spenden auch Rezepte, die als kleines Dankeschön an die UnterstützerInnen der Aktion Familienfasttag verteilt werden.

Auf unserer Homepage www.teilen.at finden Sie weitere Informationen sowie Texte und Grafiken zum Downloaden.

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

Pressephotos der Vorsitzenden

zum Download

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