Saturday 6. June 2020

Coronavirus

 

Der Coronavirus macht keine Unterscheidung zwischen Arm und Reich, er kennt keine Grenzen. Doch gerade die Ärmsten trifft er und seine Auswirkungen am härtesten – sozial und gesundheitlich! Unter beengten Wohnverhältnissen, mangelnder Wasserversorgung und einem schwachen Gesundheitssystem wird sich der Virus besonders stark verbreiten können. Darüber hinaus gibt es aber noch eine zweite Krise, die für die Ärmsten existenzbedrohend ist: Sie sind auf die tägliche Arbeit, wie Markt- und Straßenverkauf, angewiesen, um ihre Familien ernähren zu können.


Unterstützen Sie gerade jetzt die Arbeit unserer Projektpartner*innen mit Ihrer Spende!

 

Die aktuelle Coronakrise wird gerade die armen Bevölkerungsgruppen auf zweifache Art treffen. Besonders in schwach ausgebauten Gesundheitssystemen, hat die in Armut lebende Bevölkerung keinen Zugang zu ausreichend medizinischer Versorgung. Zudem ist das Immunsystem Vieler aufgrund von Mangel- und Unterernährungen ohnehin schon geschwächt.

Regelmäßiges Händewaschen, wie es von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefordert wird, ist aufgrund mangelnder Wasserversorgung und Seifen schwer möglich. Beengte Wohnverhältnisse machen es zudem unmöglich, Distanz zu halten.

 

Eine rasante Ausbreitung des Virus, besonders unter den von Armut betroffenen Menschen droht und wird gerade hier dramatische Auswirkungen haben!

 

Darüber hinaus stellen Erkrankungen, aber auch die notwendigen Ausgangsbeschränkungen, viele Menschen vor ein weiteres gravierendes Problem: Wer von der täglichen Arbeit als Tagelöhner*in, vom Verkauf auf der Straße oder dem Markt lebt, hatte kaum Möglichkeiten zu sparen und steht so plötzlich ohne Einkommen da. Neben der Gefahr durch den Virus wird damit die extreme Armut zur existenziellen Bedrohung.

 

Frauen sind von dieser mehrfachen Krise ganz besonders getroffen. Sie sind vielerorts für die Pflege der Kranken und die Versorgung der Kinder zuständig. Darüber hinaus steigt, wie auch in Österreich, die Gefahr häuslicher Gewalt.

 

Gerade jetzt sind unsere Projektpartner*innen auf unsere Unterstützung angewiesen! Der Virus kennt keine Grenzen, unsere Solidarität auch nicht. Spenden Sie jetzt direkt online über spenden.teilen.at

 

 

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

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