Donnerstag 20. Juli 2017
MMCEAI

Philippinen: Hilfe nach dem Sturm

Katholische Frauenbewegung unterstützt Organisationen bei Hilfe vor Ort aus den Mitteln der Aktion Familienfasttag

Er hieß Bopha und tobte Anfang Dezember über die südphilippinische Insel Mindanao hinweg. Die Bilanz das Taifuns ist verheerend: 902 Todesopfer, 934 Vermisste, über 66.000 Häuser zerstört, ein Großteil der Ernte vernichtet, gekappte Strom- und Trinkwasserversorgung. Insgesamt sind 5,4 Millionen Menschen betroffen. Zwei Partnerorganisationen der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb), das Mindanao Migrants Center und KAABAY, melden große Schäden in den von ihnen betreuten Gebieten. Die kfb hilft mit Mitteln des Notfallfonds der Aktion Familienfasttag.

 

Katharina Wegan/kfbö

Der Tod geht über den Naschmarkt

kfb-Flash Mob zur Kampagne „Mir wurscht, wenn 5.000 Frauen bei der Geburt sterben“

Weil es den Frauen der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb) nicht wurscht ist, dass jede Woche 5.000 Frauen weltweit an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt sterben, protestierten am Samstag, 10. November 2012, rund 50 kfb-Frauen mit einem Flash Mob gegen die massiven Kürzungen der Regierung in der Entwicklungszusammenarbeit. Stellvertretend für die schwangeren Frauen, die in den Ländern des Südens aus mangelnder reproduktiver Gesundheitsfürsorge ihr Leben verlieren, inszenierten die Frauen der kfb ihr Sterben auf dem Wiener Naschmarkt auf dramatische Weise. Mit Schwangerschaftsbäuchen aus Luftballons fielen sie mitten am Naschmarkt „tot“ zu Boden.

Appel/kfbö

Neues Gewaltgesetz in Nicaragua kein Grund zum Jubeln.

kfb-Partnerinnen als Expertinnen auf Menschenrechtskonferenz in Wien

"Gewalt prägt unseren Alltag. Das neue Gesetz ist an sich noch kein Grund zum Jubeln. Vielmehr müssen wir weiter dafür kämpfen, dass es gut umgesetzt wird". So lautet die kritische Einschätzung der beiden kfb-Partnerinnen Mercedes Toruño und Isayda García Robleto aus Nicaragua bei einem kfb-Pressegespräch am 21.6.2012. 

 

Beide engagieren sich seit langem für Frauenrechte in Nicaragua, einem Land, in dem Erniedrigungen und Gewalt für viele Frauen zum Alltag gehören. Sie vertreten zwei langjährige Projektpartnerinnen der kfb: Mary Barreda in León und Casa de la Mujer in Bocana de Paiwas. Als ausgewiesene Frauenrechtsexpertinnen sind sie auch Gäste der Menschenrechtskonferenz von Horizont3000, die von 25. bis 27. Juni in der Diplomatischen Akademie Wien stattfindet.

Mutternacht: Schwangerschaft kann tödlich sein

Die Mutternacht vor dem Muttertag widmet die Katholische Frauenbewegung Österreichs kfb gemeinsam mit anderen Organisationen den Frauen, die an Folgen von Schwangerschaft oder Geburt sterben.

„Tote Mütter weinen nicht“ („Dead mums don`t cry“) heißt ein Dokumentarfilm aus dem Kongo. 350.000 Frauen sterben jedes Jahr weltweit an Folgen von Schwangerschaft oder Geburt, die meisten davon in Ländern des Südens. Während bei 100.000 Lebendgeburten in Österreich vier Frauen sterben, sind es in Afghanistan 1.400. Viele Tode könnten verhindert werden.

 

WKÖ/Leithner

Wirtschaftskammerpräsident Leitl spendet 5.161,- Euro an die Aktion Familienfasttag

Das Ergebnis des Benefiz-Suppenessens der Katholischen Frauenbewegung Österreichs im Haus der Wirtschaft wurde mehr als verdoppelt.

 

Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl überreichte der Vorsitzenden der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft, einen Scheck über 5.161,- Euro. Er löste damit sein großzügiges Versprechen ein, das er beim Benefiz-Suppenessen am 29. Februar 2012 gegeben hatte.

Jacqueline Godany/kfbö

Nuntius kauft Lose

Suppe essen und Gutes tun: Zum Benefiz-Suppenessen trafen sich am 29. Februar 2012 Prominente aus Gesellschaft und Kirche in der Wirtschaftskammer Österreich

„Füllen Sie die Spendentöpfe so voll wie unsere Suppentöpfe!“ Mit diesem Aufruf übergab Direktor Werner Schnabl von der Gastgewerbefachschule am Wiener Judenplatz die köstlich duftenden Suppen an die spendenfreudigen Gäste des Benefiz-Suppenessens 2012. Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfb) hatte in die Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Österreich geladen, im Sinne der Aktion Familienfasttag: „Teilen macht stark.“

Sr. Jessy Jacob SND

Sr. Jessy kämpft gegen das Elend in Munger - Bilder

Pressefotos zum Herunterladen

 

Hier können Sie Pressefotos aus dem kfb-Partnerprojekt ICEC von Sr. Jessy Jacob herunterladen.

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Rückfragehinweis

Mag.a Sandra Jetzinger
Pressereferentin

Katholische Frauenbewegung Österreichs

Spiegelgasse 3/II

1010 Wien

Tel: 01/51 552-3695

Mobil: 0664/321 89 36

E-Mail: sandra.jetzinger[a]kfb.at

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs Katholische Frauenbewegung Österreichs, Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7, Tel: +43(0)1 / 51 552-3697, Fax: +43(0)1 / 51 552-3764, E-Mail: teilen@kfb.at
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