Tuesday 20. August 2019

Der Tod geht über den Naschmarkt

kfb-Flash Mob zur Kampagne „Mir wurscht, wenn 5.000 Frauen bei der Geburt sterben“

Weil es den Frauen der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb) nicht wurscht ist, dass jede Woche 5.000 Frauen weltweit an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt sterben, protestierten am Samstag, 10. November 2012, rund 50 kfb-Frauen mit einem Flash Mob gegen die massiven Kürzungen der Regierung in der Entwicklungszusammenarbeit. Stellvertretend für die schwangeren Frauen, die in den Ländern des Südens aus mangelnder reproduktiver Gesundheitsfürsorge ihr Leben verlieren, inszenierten die Frauen der kfb ihr Sterben auf dem Wiener Naschmarkt auf dramatische Weise. Mit Schwangerschaftsbäuchen aus Luftballons fielen sie mitten am Naschmarkt „tot“ zu Boden.

Weltweit sterben jährlich 287.000 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt. 99 % dieser Todesfälle passieren in Entwicklungsländern. Die österreichische Regierung hat ihre Unterstützung für den UN-Bevölkerungsfonds, der Projekte zur Familienplanung und Müttergesundheit durchführt von 1,1, Mio. Euro im Jahr 2009 auf 1.000 Euro im Jahr 2012 gekürzt. „Die Katholische Frauenbewegung will, dass der österreichischen Regierung die hohe weltweite Müttersterblichkeit nicht wurscht ist!“, sagt kfb-Vorstandsmitglied Ruth Ankerl. „Wir fordern dazu auf, die entwicklungspolitischen Ausgaben rasch zu erhöhen, statt weiter einzusparen. Denn langfristig kann es uns nur gut gehen, wenn es allen gut geht.“

 

Nähere Infos finden Sie unter www.mirwurscht.org und www.teilen.at.

 

 

Hier können Sie Bilder mit einem Klick downloaden:

 

Der Tod geht über den Naschmarkt.

kfb-Flash Mob zur Kampagne „Mir wurscht, wenn 5.000 Frauen bei der Geburt sterben“.

© Katharina Wegan/kfbö 

Ruth Ankerl, kfbö-Vorstandsmitglied und Sprecherin für die Aktion Familienfasttag, fordert, "die entwicklungspolitischen Ausgaben rasch zu erhöhen, statt weiter einzusparen".

© Katharina Wegan/kfbö 

kfb-Flash Mob zur Kampagne „Mir wurscht, wenn 5.000 Frauen bei der Geburt sterben“

© Katharina Wegan/kfbö

Stellvertretend für die schwangeren Frauen, die in den Ländern des Südens aus mangelnder reproduktiver Gesundheitsfürsorge ihr Leben verlieren, inszenierten kfb-Frauen ihr Sterben auf dramatische Weise. Mit Schwangerschaftsbäuchen aus Luftballons fielen sie mitten am Wiener Naschmarkt „tot“ zu Boden.

© Katharina Wegan/kfbö

    kfb-Frauen versammeln sich zum Flash Mob zur Kampagne „Mir wurscht, wenn 5.000 Frauen bei der Geburt sterben“ am Wiener Naschmarkt.

© Katharina Wegan/kfbö

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

Pressephotos der Vorsitzenden

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Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

 

 

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