Friday 24. May 2019

Aufruf zum Ungehorsam: Den Wandel wagen

Systemalternativen im Fokus des Benefiz-Suppenessens der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

 

 

Fotos sind mit einem Klick auf die Schrift herunterzuladen. © Lisa Maria Trauer

 

[Wien, 12.3.2019, PA] Einen Aufruf, angesichts strukturell ungerechter Lebens- und Produktionsweisen  „Normalität“ zu hinterfragen und „Regeln zu ändern“ richtete Ruth Fartacek, Aktivistin der sozialen Bewegung „System Change, not Climate Change“, als Festrednerin an die rund 150 Gäste aus Politik und Kirche, die beim diesjährigen Benefiz-Suppenessen der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs am 11. März in der Technischen Universität Wien zusammengekommen sind. In einem System, das  „auf Ausbeutung von Mensch und Natur und der Auslagerung der schädlichen Folgen an andere Orte und an andere Generationen“ beruhe, sei „Normalität inakzeptabel“, gelte es, „nicht gehorsam und brav“ zu sein, vielmehr „Sand ins Getriebe zu streuen“. Wie das die kfbö unter anderem tut, präsentierten kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner und ihre Stellvertreterin Petra Unterberger anhand der Projektpartnerschaft mit „WODSTA“ (Women Development for Science and Technology), einer Frauenorganisation in Tansania, die mit kfbö-Unterstützung eine ökonomische, ökologische und soziale Alternative für Frauen bietet: Frauen entwickeln technologische Lösungen, um angesichts knapper Energieressourcen ihren Haushalt, insbesondere das Kochen, ökologisch verantwortet zu bewältigen.

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

 

 

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