Montag 20. November 2017

PROJEKTARBEIT

 

Die kfb will mit ihrer Projektarbeit

  • Die Menschen unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit in allen Bereichen ganzheitlich fördern und die Menschenwürde gewährleisten,
  • vor allem die Bedürfnisse von Frauen berücksichtigen und ihre Position in der Gesellschaft stärken,
  • Strukturverändernde Prozesse in Gang setzen und Probleme an ihren Wurzeln bekämpfen,
  • die kulturelle und religiöse Identität der Betroffenen berücksichtigen,
  • einen Beitrag zur Förderung besonders benachteiligter Bevölkerungsgruppen leisten.

Bei sämtlichen Projekten sind die geschlechtsspezifischen Auswirkungen besonders zu berücksichtigen.

 

 

Die kfb fördert vorrangig Projekte in den Bereichen:

 

Strukturaufbau

- Aufbau und Stärkung von Frauen-Organisationen/Gruppen
- Animationsarbeit
- Frauenforschung

 

Bildung

- Außerschulische Bildung - Erwachsenenbildung (Alphabetisierung, Bewusstseinsbildung, Berufsausbildung, Führungskräfteschulungen)
- Stipendien
- Bildungsarbeit in Österreich

 

Menschenrechte

- Rechtsberatung / Rechtshilfe insbesondere für Frauen
- Förderung der Rechte von ethnischen Minderheiten und gesellschaftlichen Randgruppen
- Demokratisierung
- Friedensarbeit

 

Gesundheit

- Basisgesundheitsprogramme
- Reproduktive Gesundheit
- Aidsvorsorge / Aufklärung

 

Sozialprogramme

- Ausbildung von SozialarbeiterInnen
- Sozialarbeit in Slums und ländlichen Gebieten

 

Wirtschaft

- Ökologische Landwirtschaft
- Nachhaltiges Wirtschaften
- Zugang zu Ressourcen (Land, Kredite, Produktionsmittel)
- Einkommensförderung

 

Kunst und Kultur

- Stärkung der kulturellen Identität
- Förderung künstlerischer Methoden zur Bewusstseinsbildung

 

Vernetzung und Interessensvertretung

Geographisch konzentriert sich die kfb auf einige Schwerpunktländer bzw. -regionen, um durch gezielten Einsatz der Mittel, Ausbau der Kontakte vor Ort und bessere Koordination in der Projektförderung mehr Wirkung zu erzielen. Der Familienfasttag begann mit der Unterstützung von Projekten in Korea, das später von anderen Ländern wie Indien und den Philippinen abgelöst wurde. Derzeit liegt der Schwerpunkt der Projektförderung in Ländern Süd- und Südostasiens. Darüber hinaus werden auch Projekte in anderen Regionen gefördert, wenn sie den Kriterien der kfb entsprechen.

 

Die kfb zielt darauf ab, dass ein Projekt

Von ihren PartnerInnen gemeinsam mit den Betroffenen geplant und durchgeführt wird

  • Innovative Zugänge ermöglicht
  • Gesellschaftliche Veränderung bewirkt
  • Einen hohen Multiplikationseffekt hat
  • Lebensgrundlagen sicherstellt
  • Die Bewahrung natürlicher Ressourcen und einer intakten Umwelt gewährleis-tet
  • Angepasste Technologien einsetzt und tradierte Arbeitsweisen berücksichtigt
  • Eigenleistung der Betroffenen aufweist
  • Nur für befristete Zeit Unterstützung durch die kfb braucht
  • Nicht durch andere Förderprogramme abgedeckt wird.

UNSERE PARTNERINNEN UND PARTNER DER ZUSAMMENARBEIT

Die kfb arbeitet im entwicklungspolitischen Bereich mit Gruppen und Organisationen von Frauen und Männern zusammen, die ihre Zielvorstellungen von Entwicklung teilen. Als katholische Organisation sucht sie die Kooperation mit den Ortskirchen im Süden, darüber hinaus aber auch mit nichtstaatlichen Organisationen. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen ein.

Um einen möglichst effektiven Einsatz der Mittel zu gewährleisten wird die Arbeit mit anderen entwicklungspolitischen Organisation in Österreich wie im internationalen Bereich koordiniert.

Katholische Frauenbewegung Österreichs Katholische Frauenbewegung Österreichs, Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7, Tel: +43(0)1 / 51 552-3697, Fax: +43(0)1 / 51 552-3764, E-Mail: teilen@kfb.at
http://www.teilen.at/